Notruf 112

Die Leitstelle der Feuerwehr ist unter der Telefonnummer 112 bei Feuer, Verkehrsunfällen und Rettungsdienst-Einsätzen 24 Stunden erreichbar.

Allgemein gilt: Bewahren Sie Ruhe und Übersicht. Bitten Sie Augenzeugen und Passanten gezielt um Mithilfe. Bleiben Sie bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte vor Ort und halten Sie sich für Rückfragen und zum Einweisen bereit.

Bei jedem Notruf unbedingt beachten

Bitte helfen Sie der Feuerwehr, indem Sie bei Ihrem Anruf die folgenden Informationen in jedem Fall ansprechen:

 

WER

ruft an: Nennen Sie Ihren Namen und Ihre Adresse für eventuelle Rückfragen.

WO

Ort, Straße, Hausnummer, Stockwerk usw. Genaue Bezeichnung des Unfallorts/Brandorts.

WAS

ist passiert: Kurze Beschreibung der Notfallsituation (Feuer, Verkehrsunfall, Verletzte usw.).
Die Feuerwehrleitstelle muss erkennen, welche Maßnahmen eingeleitet werden müssen.

WIEVIEL

verletzte Personen? Durch diese Angabe kann die Leitstelle ausreichend Rettungsmittel zur Einsatzstelle schicken.

WELCHE

Verletzungen oder Krankheitszeichen haben die Betroffenen?

WARTEN

Legen Sie erst auf, wenn das Gespräch von der Leitstelle beendet wurde! Die Feuerwehrleitstelle hat eventuell Rückfragen.

(Quelle: IM NRW)

 

Übrigens: Immer mehr Länder führen Notruf 112 ein

Unter der Notrufnummer 112 erhalten Sie Hilfe bereits in 34 europäischen Ländern.
Über die Staaten der Europäischen Union hinaus haben weitere Nationen die Nummer bereits eingeführt. Wichtig: Die Abfrage geschieht in unterschiedlichen Dienststellen von Sicherheitsbehörden oder in qualifizierten Callcentern.
Eines haben aber alle gemeinsam: Sie organisieren schnelle Hilfe.

In diesen 34 Ländern ist der Notruf 112 geschaltet: Andorra, Belgien, Dänemark, Deutschland, Estland, Faröer, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Irland, Island, Italien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Monaco, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, San Marino, Schweden, Slowakische Republik, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik, Türkei, Ungarn, Vatikan, Zypern (Quelle: Initiative SOS 112 Europe).

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